Welcher Chilli Pro Scooter ist der richtige?
Vom Jumpstart S für Sechsjährige bis zum Reaper Venom für Street-Rider: Unser Lineup deckt jede Rider-Grösse und jedes Skill Level ab. Für dich heisst das, dass es das passende Modell mit Sicherheit gibt. Die Namen verraten beim ersten Blick nur noch nicht, welches es ist.
Vier Fragen führen dich hin und grenzen die Auswahl meist auf ein bis zwei Modelle ein:
- Wie gross ist der Rider?
- Wie oft und wie ernsthaft wird gefahren?
- Wo wird gefahren: Schulweg, Freestyle Park oder Street?
- Welches Budget steht zur Verfügung?
Rider-Grösse schlägt Alter
Das Alter ist ein grober Anhaltspunkt, die Körpergrösse ist die Messgrösse, mit der du arbeitest. Zwei Elfjährige können 15 Zentimeter auseinanderliegen, und genau diese 15 Zentimeter entscheiden über das passende Modell. Deshalb steht auf jeder unserer Produktseiten eine Rider-Grösse.
Unsere Faustregel: Der Scooter ist etwa hüfthoch, die Oberkante der T-Bar sitzt eine Handflächenbreite unter dem Bauchnabel. Liegt der Lenker höher, wird die Lenkung schwammig und bei Tricks kommt die Bar dem Gesicht gefährlich nahe. Liegt er zu tief, stolperst du beim Fahren über die eigene Lenkstange und stehst dauerhaft krumm. Ein Punkt, den viele Eltern vom Trottinett her falsch im Kopf haben: Stunt Scooter sind nicht höhenverstellbar. Die feste Downtube ersetzt das Klappgelenk und macht den Scooter erst belastbar genug für Rampen und Landungen. Die Grösse, die du bestellst, ist die Grösse, die du bekommst.
Mit etwa sechs Jahren passen Körpergrösse und Motorik für den Einstieg zusammen. Die BFU gibt dazu einen Hinweis, der beim ersten Scooter zählt: Kinder auf Rollen sind stark aufs Fahren konzentriert und erkennen Gefahren dadurch schlechter. Die ersten Wochen gehören deshalb auf einen Hausvorplatz oder in einen Freestyle Park, bevor es auf Wege mit Verkehr geht.
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Rider-Grösse |
Alter (ca.) |
Modelle |
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ab 110 cm |
ab 6 Jahren |
Jumpstart S, Wave Track S, 3000, 4000, Base S |
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ab 130 cm |
ab 8 Jahren |
Base, Rocky, Jumpstart M, Wave Track M, 5000, Ventus M |
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ab 150 cm |
ab 12 Jahren |
Reaper, Reaper Venom M, Critter, Ventus L, Reaper Reloaded V2, Archie Cole, Zero V2, Beast V2 |
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über 170 cm |
ab 15 Jahren |
Reaper Venom L |
Nach der Tabelle bleiben meist drei bis vier Modelle übrig. Wer es genauer mag, kommt über unseren Produktfinder zum selben Ergebnis, dort filterst du zusätzlich nach Level.
Wheels: 110 oder 120 mm
Fast alle unsere Completes fahren 110 mm Rollen aus PU 88A mit ABEC 9 Kugellagern. Der Reaper Reloaded V2 kommt mit 120 mm, der Wave Track als Sonderfall mit 150 mm. Grössere Wheels rollen länger und laufen ruhiger über Asphaltrisse, kleinere sind wendiger und senken die Standhöhe leicht. Die Wheelgrösse sagt nichts über die Qualität eines Scooters aus und lässt sich später ohnehin tauschen.
Wie oft und wie ernsthaft wird gefahren
Wir teilen unser Sortiment in die Skill Level Beginner, Advanced und Pro ein. Hinter den Stufen stecken technische Unterschiede, die du auf der Rampe merkst.
Das Gewicht liegt zwischen 2.9 und 4.4 Kilo. Ein leichter Scooter lässt sich in der Luft leichter drehen, ein schwerer steht satter. Beim Material der T-Bar geht es von verstärktem Stahl über Aluminium zu Chromoly (4130 CrMo), einer legierten Stahlsorte, die bei gleicher Materialstärke mehr Biegekräfte aushält. Das Deck wächst von 11.5 auf 12.5 cm Breite, und breitere Decks geben bei Grinds und Landungen mehr Standfläche.
Am seltensten beachtet wird die Kompression, also das System, das Gabel, Lenker und Deck spielfrei zusammenzieht. Unsere Einsteiger fahren ein universelles HIC-System, die Park-Modelle den Chilli Spider HIC. Je weiter oben, desto mehr hält das Setup harte Landungen aus, ohne sich zu lockern. Die maximale Belastung liegt bei allen Completes bei 100 Kilogramm, das deckt sich mit der europäischen Norm EN 14619 für Kick-Scooter, die Nutzer zwischen 20 und 100 Kilogramm abdeckt.
Schulweg, Freestyle Park oder Street
Der Einsatzort bestimmt im Alltag am stärksten, ob ein Modell Spass macht, und wird beim Kauf trotzdem selten mitgedacht. Bei uns steckt er schon im Namen: Wir sortieren die Completes in Chapter.
BASE sind die Einsteiger. Robuste Stahl-T-Bar, HIC-Kompression, ein Aufbau, der Fahrversuche auf dem Hof und die ersten Rampen mitmacht. PARK heisst Freestyle Park, Rampen, und viel Airtime mit leichteren Completes. STREET steht eher für Curbs und Rails mit breiteren Decks. SPECIALITY ist der Wave Track, unser Pumptrack Scooter mit 150 mm Rollen und 4.4 Kilo. Er ist auf Geschwindigkeit und Grip auf Asphaltwellen ausgelegt.
Für den Schulweg zählt Strecke. Da zahlen die 110 mm Rollen und eine etwas höhere T-Bar ein, weil du aufrechter stehst und weniger oft antreten musst. Bremse und Griptape sind dabei die Teile, die zuerst verschleissen, beides kostet wenig im Austausch.
Die Chilli Modelle im Überblick
Alle Werte stammen von unseren Produktseiten. Die aktuellen Preise stehen jeweils auf der Produktseite.
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Modell |
Chapter |
Level |
Rider ab |
Gesamthöhe |
Gewicht |
Deck (B x L) |
Rollen |
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3000 Jumpstart S Base S |
BASE BASE BASE |
Beginner Beginner Beginner |
110 cm 110 cm 110 cm |
70 cm 70 cm 79 cm |
3.1 kg 3.23 kg 3.55 kg |
11.5 x 45 cm 11.5 x 45 cm 11.5 x 47 cm |
100 mm 110 mm 110 mm |
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Base |
BASE |
Beginner |
130 cm |
82 cm |
3.65 kg |
11.5 x 50 cm |
110 mm |
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Jumpstart M 4000 5000 |
BASE BASE BASE |
Beginner Beginner Beginner |
130 cm 130 cm 130 cm |
81 cm 77 cm 84 cm |
3.55 kg 3.4 kg 3.6 kg |
12.5 x 51 cm 11 x 50 cm 11.5 x 50 cm |
110 mm 110 mm 110 mm |
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Rocky Wave Track S |
BASE SPECIALITY |
Beginner Beginner |
130 cm 110 cm |
82 cm 70 cm |
3.65 kg 4.13 kg |
11.5 x 50 cm 13 x 43 cm |
110 mm 150 mm |
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Wave Track M |
SPECIALITY |
Beginner |
130 cm |
84 cm |
4.4 kg |
13 x 48 cm |
150 mm |
|
Reaper |
PARK |
Beginner & Advanced |
150 cm |
84 cm |
3.8 kg |
11.5 x 50 cm |
110 mm |
|
Reaper Venom M |
PARK |
Advanced |
150 cm |
84 cm |
3.25 kg |
12.5 x 51 cm |
110 mm |
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Reaper Venom L |
PARK |
Advanced |
170 cm |
89 cm |
3.6 kg |
12.5 x 52 cm |
110 mm |
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Critter Ventus M |
PARK PARK |
Advanced Beginner & Advanced |
150 cm 130 cm |
88 cm 81 cm |
3.8 kg 2.95 kg |
11.5 x 50 cm 11.5 x 48 cm |
110 mm 110 mm |
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Ventus L |
PARK |
Beginner & Advanced |
150 cm |
90 cm |
3.1 kg |
11.5 x 50 cm |
110 mm |
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Archie Cole |
PARK |
Pro |
150 cm |
86.5 cm |
3.44 kg |
11.5 x 50 cm |
110 mm |
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Reaper Reloaded V2 |
PARK |
Advanced & Pro |
150 cm |
85 cm |
3.8 kg |
12.5 x 50 cm |
120 mm |
Der Einstieg: Jumpstart S
Für Kids ab 110 cm und etwa sechs Jahren. Der Jumpstart S hat mit 45 cm das kürzeste Deck im Sortiment neben unserem 3000, eine 48 cm kurze T-Bar und ist mit 3.23 Kilo der leichteste Einsteiger. Er fährt dieselben 110 mm Wheels mit ABEC 9 Lagern wie die grossen Modelle, hat aber die Standard Rollengrösse.
Ein kleiner Scooter ist auf einen kleineren Fahrer gebaut, sonst ändert sich nichts an der Substanz. Das spart Eltern am Ende Geld, denn ein zu grosses Modell zum Reinwachsen bremst das Kind ein bis zwei Jahre aus: Es kann weder sauber lenken noch abspringen, macht keine Fortschritte und verliert die Lust.
Die Allrounder: Base, Rocky und Jumpstart M
Ab 130 cm und etwa acht Jahren, und damit der grösste Teil aller Käufer. Base und Rocky sind technisch identisch: 50 cm langes, 11.5 cm breites 6061 Aluminiumdeck, 58 cm T-Bar aus verstärktem Stahl, 82 cm Gesamthöhe, 3.65 Kilo. Der Unterschied liegt im Finish. Der Rocky kommt in Neochrome, einer Beschichtung, die je nach Lichteinfall die Farbe wechselt, und kostet dafür etwas mehr. Beim Preis liegt der Base vorn, beim Auftritt im Park der Rocky.
Der Jumpstart M geht einen anderen Weg: 12.5 cm Deckbreite statt 11.5 und ein 51 cm langes Deck bei 81 cm Gesamthöhe. Mehr Standfläche, etwas niedriger. Für Kids, die schnell in den Park wollen, ist das die bessere Basis.
Der Schritt in den Park: Reaper, Reaper Venom und Critter
Ab 150 cm und ab dem Punkt, an dem Tricks regelmässig und mit Höhe gefahren werden. Der Reaper bringt zwei Dinge mit, die die BASE-Modelle nicht haben: den Chilli Spider HIC und eine 3-Bolt Clamp. Beides hält das Setup bei harten Landungen länger spielfrei.
Der Reaper Venom M liegt preislich auf demselben Niveau und wiegt bei gleicher Gesamthöhe 3.25 statt 3.8 Kilo. Die 6061 Aluminium T-Bar und die Devils Wings Technologie im Deck sparen über ein halbes Kilo, dazu kommt ein 12.5 cm breites Deck. Für Rider, die viel in der Luft sind, ist das der spürbarere Unterschied. Die L-Version für über 170 cm hat eine 65 cm hohe Bar und 89 cm Gesamthöhe.
Der Critter steht mit 88 cm Gesamthöhe und einer 64 cm hohen Bar höher und zielt auf Rider, die ein längeres Setup bevorzugen.
Der Aufpreis gegenüber dem Base lohnt sich, wenn dein Kind mindestens einmal pro Woche im Park ist und Tricks mit Absprung fährt. Bleibt es beim Rollen auf dem Hof, geht das Geld in Reserven, die nie abgerufen werden.
Die Spezialisten: Ventus, Archie Cole und Reaper Reloaded V2
Der Ventus L ist mit 3.1 Kilo unser leichtestes Complete und mit 90 cm das höchste. Chromoly T-Bar, Spider HIC, gebaut für Airtime. Der Archie Cole ist das Signature-Modell unseres Riders und wiegt 3.44 Kilo bei 86.5 cm.
Der Reaper Reloaded V2 ist der einzige mit 120 mm Rollen, dazu 12.5 cm Deckbreite, Chromoly Bar und 7005 Aluminium Gabel. Er ist auf Street und Grinds ausgelegt.
Diese drei setzen voraus, dass der Rider sein Setup kennt und gezielt danach aussucht. Für einen Einstieg sind sie beinahe zu spezialisiert.
Was der Aufpreis bringt
Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Complete liegen drei Preisstufen, und jede kauft etwas Konkretes.
Die erste Stufe, vom Base zum Rocky oder Jumpstart M, bringt Optik oder mehr Deckbreite. Technisch bleibt es beim HIC und der Stahl-Bar. Die zweite Stufe, vom BASE-Chapter ins PARK-Chapter, wechselt auf Chilli Spider HIC und Aluminium Gabel, beim Venom zusätzlich auf eine Aluminium Bar mit einem halben Kilo weniger Gewicht. Die dritte Stufe, zu Ventus, Archie Cole und Reaper Reloaded V2, bringt Chromoly Bars, 120 mm Rollen und Decks mit Peg-Aufnahmen. Jeder dieser Schritte zahlt auf Haltbarkeit unter Belastung ein.
Das rechnet sich nur, wenn die Belastung auch kommt. Für ein Kind, das zweimal im Monat vor dem Haus fährt, ist der Base das richtige Ende der Skala. Umgekehrt ist ein weiches Billigmodell nach einem Sommer mit regelmässigen Sprüngen durch, weil sich Kompression und Klemme lockern und das Deck sich verzieht. Landet dein Kind regelmässig im Park, zahlst du dann zweimal.
Grenzfälle: zwischen zwei Grössen, zwischen zwei Modellen
Liegt dein Kind zwischen zwei Grössenstufen, nimm das kleinere Modell. Auf einem leicht zu kleinen Scooter lernt man Tricks, auf einem zu grossen bleibt man beim Rollen stehen. Steht ein Wachstumsschub an, kauf trotzdem passend und tausch später die Bar. Eine neue T-Bar kostet weniger als ein kompletter Scooter.
Woran du merkst, dass der Scooter zu klein geworden ist:
- Die T-Bar sitzt deutlich unterhalb der Hüfte, dein Kind fährt stark gebückt
- Landungen fühlen sich hart an, das Deck gibt sichtbar nach
- Dein Kind leiht sich im Park regelmässig fremde Scooter aus
Für Erwachsene und Wiedereinsteiger gilt dieselbe Logik. Ab 170 cm passt der Reaper Venom L, alles darunter zwingt dich in eine stark gebückte Haltung. Die Belastungsgrenze von 100 Kilogramm gilt für alle Modelle als Standard.
Mitwachsen statt neu kaufen
Bei einem Chilli bekommst du jedes einzelne Teil nachgekauft.
Die T-Bar bestimmt Höhe und Breite und ist das Teil, das du beim Wachstum tauschst. Wheels lassen sich hochrüsten, sobald mehr Strecke gefahren wird, dafür braucht es je nach Modell eine angepasste Bremse und oder Fork. Griptape und Bremse sind Verschleissteile und nach einem intensiven Sommer ohnehin fällig. Klemme und Griffe sind die günstigsten Upgrades mit dem grössten spürbaren Effekt, weil beide direkt am Kontaktpunkt sitzen.
Das Deck tauschst du nicht. Sobald es nicht mehr passt, ist ein neues Complete die bessere Wahl, weil sich Gabel, Kompression und Bar mit dem Deck zusammen weiterentwickelt haben. Ein passend gekaufter Scooter trägt mit zwei Teiletauschs drei bis vier Jahre statt anderthalb. Welche Stunt Scooter Ersatzteile zu deinem Modell passen, zeigt dir der Produktfinder oder du lässt dich in einem Shop entsprechend beraten.
Was vor der ersten Fahrt noch fehlt
Ein Helm gehört zu jedem Level dazu. Die BFU empfiehlt zusätzlich Handgelenk-, Ellbogen- und Knieschützer sowie robuste Schuhe. Eine gesetzliche Helmpflicht gibt es für fahrzeugähnliche Geräte in der Schweiz nicht, sinnvoll ist er trotzdem. Auch erfahrene Rider stürzen, das gehört zum Sport.
Nach den ersten Fahrten ziehst du drei Stellen nach: die Klemme, die Achsschrauben und die Kompressionsschraube. Ein 5er und ein 6er Inbus plus ein 13er Schraubenschlüssel reichen dafür. Ein knackendes Headset nach zwei Wochen ist normal und in fünf Minuten erledigt.
So findest du dein Modell in zwei Minuten
Miss die Körpergrösse und such die passende Zeile in der Tabelle. Über Level und Einsatzort grenzt du von dort auf ein Modell ein, im Zweifel auf das kleinere.
Ab 110 cm ist der Jumpstart S der Standard Start, ab 130 cm der Base oder Rocky, ab 150 cm der Reaper oder Reaper Venom M und ab 170 cm der Reaper Venom L.
Wenn du zwischen zwei Modellen hängst, komm in unserer Werkstatt in Küsnacht an der Poststrasse 37 vorbei. Dort steht die ganze Range, dein Kind kann verschiedene Completes Probe fahren, und unsere Mechaniker sagen dir, welcher passt.